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Ansatz

Wir führen ein verkörpertes Leben und alles Erlebte wird in unserem Körpergedächtnis „abgespeichert“. Die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche zeigt sich in unserer Körperhaltung wie auch psychischen Landschaft. Sie offenbart sich ferner in all unseren Bewegungsabläufen - unser Bewegungsverhalten formt uns im wahrsten Sinne des Wortes.

Mit einem rein zielorientierten Anforderungs- und Leistungsdenken, in dem unser Körper zu „funktionieren“ hat, verlieren wir den Zugang zu unserer somatischen Intelligenz. Die Signale, die der Körper sendet, bleiben ungehört und unverstanden. Mit „Körperarbeit in Bewegung“ können wir (verschleißende und schmerzhafte) Kompensationsmuster verlassen und zurück in eine natürliche Spannungsregulation finden, in der wir (wieder) Wohlbefinden erleben. Darüber hinaus können uns die Übungen Impulse geben, tief angelegte Muster wahrzunehmen, diese zu begreifen und bei entsprechender Notwendigkeit zu verändern.

Wir verfügen über tief verankerte Ressourcen, uns in natürlicher Bewegung zu befinden, sprich, unsere Bewegungen mit freier Beweglichkeit zu füllen ... wir brauchen “nur“ wieder lernen zuzuhören.

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